Weihrauch (Boswellia serrata): Jahrtausendealte Tradition, neu entdeckt
Weihrauch kennen die meisten aus der Kirche oder von den Heiligen Drei Königen. Aber Weihrauch ist mehr als ein wohlriechendes Harz. In der ayurvedischen Medizin Indiens wird Boswellia serrata seit über 3.000 Jahren eingesetzt – und die moderne Forschung interessiert sich zunehmend dafür.
Was ist Boswelliasäure?
Der Weihrauchbaum (Boswellia serrata) produziert ein Harz, das ihn vor Schädlingen und Austrocknung schützt. In diesem Harz stecken die sogenannten Boswelliasäuren – eine Gruppe von Triterpensäuren, die den Weihrauch so interessant machen. Der Viabiona-Extrakt ist auf 65% Boswelliasäuren standardisiert, das heißt: Der Gehalt wird bei jeder Charge laborgeprüft.
400 mg pro Kapsel
Jede Kapsel enthält 400 mg Weihrauch-Extrakt. In der orthomolekularen Praxis werden häufig zwei bis drei Kapseln pro Tag eingesetzt. Der Extrakt wird nährstoffschonend aus dem Harz gewonnen und oxidationsgeschützt verkapselt.
Für wen ist Weihrauch interessant?
Boswellia serrata wird in der Naturheilkunde vor allem von Menschen genutzt, die ihre Gelenke und ihr Bindegewebe unterstützen möchten. Auch in der Komplementärmedizin gewinnt Weihrauch an Aufmerksamkeit. Wichtig zu wissen: Weihrauch ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Aber als Nahrungsergänzung mit jahrtausendealter Tradition hat er einen festen Platz in der Pflanzenheilkunde.




