Glutathion: Das körpereigene Schutzschild deiner Leber
Glutathion ist ein Tripeptid – also ein kleines Eiweißmolekül aus drei Aminosäuren: Glutaminsäure, Cystein und Glycin. Dein Körper stellt es selbst her, vor allem in der Leber. Dort wird es in großen Mengen gebraucht, denn die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan. Bei jedem Entgiftungsvorgang verbraucht sie Glutathion.
Was macht Glutathion im Körper?
Glutathion bindet Schadstoffe und macht sie wasserlöslich, damit der Körper sie über die Nieren ausscheiden kann. Gleichzeitig schützt es die Leberzellen vor oxidativem Stress. Ohne ausreichend Glutathion arbeitet die Leber quasi auf Sparflamme.
Aber Glutathion sitzt nicht nur in der Leber. Es kommt in praktisch jeder Zelle vor und gilt als eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Es kann verbrauchtes Vitamin C und Vitamin E regenerieren – sozusagen recyceln, damit sie erneut wirken können.
Wann wird es knapp?
Hand aufs Herz: Stress, wenig Schlaf, Alkohol, Medikamente, Rauchen oder einseitige Ernährung – das alles zehrt an den Glutathion-Reserven. Auch intensive sportliche Belastung erhöht den Verbrauch. Ab etwa 40 Jahren sinkt die körpereigene Produktion zusätzlich.
Ein niedriger Glutathion-Spiegel zeigt sich nicht durch ein einzelnes Symptom. Eher durch ein allgemeines Gefühl von Erschöpfung und eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Die Leber meldet sich bekanntlich erst spät, wenn etwas nicht stimmt.
Worauf kommt es bei der Supplementierung an?
Viabiona L-Glutathion liefert 200 mg reine Substanz pro Kapsel in gut verwertbarer Form. Wichtig: Glutathion wird im Magen-Darm-Trakt teilweise abgebaut, weshalb die Qualität der Formulierung entscheidend ist. Die oxidationsgeschützte Verkapselung sorgt dafür, dass der Wirkstoff dort ankommt, wo er gebraucht wird.


