Glutathion: Das körpereigene Schutzschild deiner Leber
Glutathion ist ein Tripeptid – ein kleines Eiweißmolekül aus drei Aminosäuren: Glutaminsäure, Cystein und Glycin. Dein Körper stellt es selbst her, vor allem in der Leber. Dort wird es in großen Mengen gebraucht, denn die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan.
Was macht Glutathion im Körper?
Glutathion bindet Schadstoffe und macht sie wasserlöslich, damit der Körper sie ausscheiden kann. Gleichzeitig schützt es die Leberzellen vor oxidativem Stress. Es kommt in praktisch jeder Zelle vor und gilt als eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Es kann verbrauchtes Vitamin C und Vitamin E regenerieren.
Was sagt die Wissenschaft?
Bioverfügbarkeit: Eine randomisierte, placebokontrollierte Studie zeigte, dass orale Glutathion-Supplementierung (250-1.000 mg/Tag) die Glutathionspiegel in Erythrozyten und Plasma um 30-35 % signifikant erhöht und oxidativen Stress reduziert .
Immunfunktion: Eine Studie belegte, dass liposomales Glutathion die körpereigenen Glutathionspeicher erhöht und gleichzeitig Immunfunktionsmarker wie die NK-Zell-Zytotoxizität und die Lymphozytenproliferation verbessert .
Wann wird es knapp?
Stress, wenig Schlaf, Alkohol, Medikamente, Rauchen oder einseitige Ernährung – das alles zehrt an den Glutathion-Reserven. Auch intensive sportliche Belastung erhöht den Verbrauch. Ab etwa 40 Jahren sinkt die körpereigene Produktion zusätzlich.
Viabiona L-Glutathion liefert 200 mg reine Substanz pro Kapsel in gut verwertbarer Form. Die oxidationsgeschützte Verkapselung sorgt dafür, dass der Wirkstoff dort ankommt, wo er gebraucht wird.


