Östro-Balance: Isoflavone für die hormonelle Umstellung
"Muss ich das alles aushalten?" Diese Frage stellen sich viele Frauen, wenn die Wechseljahre zuschlagen – oft genau dann, wenn im Beruf oder als Familienmanagerin Höchstleistung gefragt ist. Östro-Balance setzt auf hochbioverfügbare Isoflavone als pflanzliche Unterstützung.
Was sind Isoflavone?
Isoflavone sind sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phytoöstrogene. Sie kommen vor allem in Soja und Rotklee vor. Ihre chemische Struktur ähnelt dem menschlichen Östrogen, weshalb sie an Östrogenrezeptoren andocken können – allerdings mit deutlich schwächerer Wirkung. Das macht sie interessant für Frauen, deren körpereigene Östrogenproduktion in den Wechseljahren nachlässt.
Soja plus Rotklee
Östro-Balance kombiniert Isoflavone aus zwei Quellen: Soja und Rotklee. Beide liefern leicht unterschiedliche Isoflavon-Profile (Genistein, Daidzein, Biochanin A, Formononetin), die sich gegenseitig ergänzen.
Für wen?
Für Frauen in hormonellen Umstellungsphasen, die nach einer pflanzlichen Alternative suchen. In Japan, wo traditionell viel Soja gegessen wird, berichten Frauen deutlich seltener von Wechseljahresbeschwerden als in westlichen Ländern. Das hat die Forschung auf die Isoflavone aufmerksam gemacht.
Aber auch jüngere Frauen mit hormonellen Schwankungen nutzen Isoflavon-Präparate. Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln gilt: Im Zweifel vorher mit dem Arzt sprechen.




