Zink Picolinat: Das Multitalent-Spurenelement
Zink ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt und für die Funktion von mehr als 2.000 Transkriptionsfaktoren nötig. Trotzdem enthält der Körper nur 2-3 Gramm davon – und hat keinen echten Speicher. Das bedeutet: Zink muss regelmäßig über die Nahrung oder Supplementierung zugeführt werden.
Warum Picolinat?
Zinkpicolinat-Dihydrat wird sukzessive resorbiert – also gleichmäßig über einen längeren Zeitraum aufgenommen. Das ist vorteilhaft, weil der Darm Zink nur in begrenzten Mengen gleichzeitig aufnehmen kann. Plus Vitamin C im synergistischen Verbund.
Was Zink alles macht
Die Liste der EU-zugelassenen Aussagen für Zink ist lang: Immunsystem, Haut, Haare, Nägel, Sehkraft, Knochen, Testosteronspiegel, Fruchtbarkeit, Zellteilung, DNA-Synthese, Säure-Basen-Stoffwechsel, kognitive Funktion, Fettsäurestoffwechsel, Vitamin-A-Stoffwechsel, Zellschutz. Kaum ein Spurenelement hat so viele nachgewiesene Funktionen.
Gute Nahrungsquellen: Austern (mit Abstand die beste), Rindfleisch, Kürbiskerne, Linsen. Vegetarier haben oft einen niedrigeren Zinkstatus, weil Phytinsäure in Getreide und Hülsenfrüchten die Aufnahme hemmt.




