MSM: Organischer Schwefel für Bindegewebe und Gelenke
Schwefel ist nach Calcium und Phosphor das dritthäufigste Mineral im menschlichen Körper. Trotzdem denken die wenigsten an Schwefel, wenn es um Nährstoffe geht. MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine organische Schwefelverbindung, die in kleinen Mengen in Obst, Gemüse, Milch und Fleisch vorkommt.
Was macht Schwefel im Körper?
Schwefel steckt in den Aminosäuren Methionin und Cystein – und damit in unzähligen Proteinen. Er ist Bestandteil von Keratin (Haare, Nägel), Kollagen (Bindegewebe, Knorpel) und Glutathion (körpereigenes Antioxidans). Ohne Schwefel kein stabiles Bindegewebe, kein gesunder Knorpel.
Besonders im Gelenkstoffwechsel wird organischer Schwefel gebraucht. Knorpelgewebe enthält vergleichsweise viel Schwefel – und bei erhöhtem Knorpelstoffwechsel, etwa durch Sport oder mit zunehmendem Alter, steigt der Bedarf.
Warum MSM supplementieren?
Durch Kochen und industrielle Verarbeitung geht ein Großteil des natürlichen MSM in Lebensmitteln verloren. Rohkost-Fans haben es etwas leichter, aber selbst bei bewusster Ernährung kann die Zufuhr knapp ausfallen.
Viabiona MSM liefert 1.000 mg reines Methylsulfonylmethan pro Kapsel. Die vegane Hydroxypropylmethylcellulose-Kapsel ist gut verträglich und oxidationsgeschützt. MSM gilt als sehr gut verträglich – Nebenwirkungen sind in der Fachliteratur kaum beschrieben.




