Kohlenhydrat-Blocker: Was steckt hinter dem Konzept?
Nudeln, Brot, Kartoffeln – Kohlenhydrate schmecken gut, liefern schnelle Energie, aber in Übermaßen landen sie als Fettreserven auf den Hüften. Der Körper spaltet Stärke mithilfe des Enzyms Alpha-Amylase in Zucker auf. Der Kohlenhydrat-Blocker setzt genau dort an.
Weiße-Kidney-Bohnen-Extrakt
Der Hauptbestandteil ist ein Extrakt aus weißen Kidneybohnen (Phaseolus vulgaris). Dieser enthält Phaseolin – eine Substanz, die in Studien untersucht wurde, weil sie die Aktivität der Alpha-Amylase im Darm beeinflussen kann. Die Idee: Weniger aktive Amylase bedeutet, dass ein Teil der aufgenommenen Stärke unverdaut den Darm passiert.
7-fach-Komplex
Neben dem Kidney-Bohnen-Extrakt enthält die Rezeptur Alfalfa (Saat-Luzerne), Rosmarin, Vitamin C und E sowie Chrom. Das Spurenelement Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei – eine EU-zugelassene Aussage.
Vor dem Essen einnehmen
Der Kohlenhydrat-Blocker wird vor dem Verzehr stärkehaltiger Speisen empfohlen. Er ist kein Freibrief für unbegrenzten Pasta-Konsum, sondern eine Ergänzung für Menschen, die gelegentlich kohlenhydratreich essen und die Auswirkungen abmildern möchten. Eine bewusste Ernährung und Bewegung bleiben die Basis – daran führt kein Supplement vorbei.




