Schwarzkümmelöl: Das "Gold der Pharaonen"
Im alten Ägypten wurde Schwarzkümmelöl so hoch geschätzt, dass es sogar als Grabbeigabe in die Pharaonengräber gelegt wurde. Im Grab von Tutanchamun fand man ein Fläschchen davon. Schwarzkümmel (Nigella sativa) ist keine Verwandte von Kümmel oder Kreuzkümmel – die Namensähnlichkeit täuscht.
Was steckt im Schwarzkümmelöl?
Das Öl enthält über 100 verschiedene Inhaltsstoffe. Die wichtigsten: ungesättigte Fettsäuren (vor allem Linolsäure), Thymoquinon, Saponine und ätherische Öle. Thymoquinon ist der Stoff, der in der Forschung am meisten Aufmerksamkeit bekommt.
1.500 mg pro Tag
Geliefert wird original ägyptisches Schwarzkümmelöl, kaltgepresst aus bioaktiver Nigella-sativa-Premium-Saat. 1.500 mg Reinsubstanz pro Tagesversorgung in oxidationsgeschützten Softgels, die angenehm zu schlucken sind und kein Aufstoßen verursachen.
Tradition in vielen Kulturen
Schwarzkümmel spielt in der orientalischen Naturheilkunde seit Jahrtausenden eine große Rolle, und um kaum eine andere Pflanze ranken sich so viele überlieferte Zuschreibungen. Historische Überlieferung ist allerdings kein Wirksamkeitsnachweis – belegt ist damit der kulturelle Stellenwert, nicht eine gesundheitliche Wirkung. Auch in der indischen Ayurveda-Tradition und in der europäischen Klosterheilkunde ist Schwarzkümmel seit Jahrhunderten bekannt.




